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Sketche zu WeihnachtenAuch zu Weihnachten gibt es genügend Gelegenheiten, Sketche zu spielen, auch wenn Weihnachten eher ein besinnliches Familienfest ist. Man darf aber nicht vergessen, dass die Gesellschaft sich weiter entwickelt hat. Wir haben in Deutschland eine Menge Bräuche aus dem Ausland angenommen und in Amerika beispielsweise ist Weihnachten häufig Anlass für eine fröhliche Party. Viele junge Leute, gerade Singles, fliehen vor der familiären Atmosphäre und den üblichen Kirchgängen und veranstalten lieber Weihnachtspartys mit guten Freunden. Für solche Partys gibt es lustige Bräuche, wie zum Beispiel das Wichteln mit ekligen Weihnachtsgeschenken, die man bekommen hat und untereinander im Freundeskreis weitergibt, natürlich mit der Bedingung, dass das gezogene Wichtelgeschenk eine gewisse Zeit offen und für jeden sichtbar in der Wohnung zu stehen hat. Solche lustigen Bräuche sorgen schon für genügend Gelächter, aber eine Weihnachtsparty kann man auch schön auflockern, indem man Spiele veranstaltet, in denen Sketche gespielt werden müssen. Hier einige Lösungen, wie man einen Weihnachtsmann am besten fängt: Methode 1: geometrisch Hierzur muss mein einen zylinder-förmigen Käfig in den Wald auf eine mit viel Schnee bedeckte Lichtung stellen: Im ersten Fall wird der Weihnachtsmann im Käfig sein, was ein triviales Ergebnis bringt. Im zweichten Fall, wird der Weihnachtsmann ausserhalb der Käfigs sein. In diesem Fall sollte man sich in den Käfig begeben und eine Inversion an den Käfigwände durchführen. Der Weihnachtsmann wird so in den Käfig und man selbst kommt nach aussen. Man sollte dabei darauf achten, dass man sich nicht in die Mitte des Käfig stellt, weil es sonst sein kann, dass man im Unendlichen verschwindet. Methode 2: Das Projekt Ohne Beschränkung der Allgemeinheit sind wird der Meinung, dass die Erde eine Scheibe ist. Nun projizieren wir diese Ebene auf eine Gerade, die durch die Falle läuft, und diese Gerade auf einen Punkt in der Falle. Damit gelangt der Weihnachtsmann in die Falle. Methode 3: typologisch Typologisch gesehen, kann man den Weihnachtsmann als Torus auffassen. Die Waldlichtung wird in den 4-dimensionalen Raum transportiert. Es ist nun möglich, die Lichtung so zu falten, dass der Weihnachtsmann durch den Rücktransport in den 3-dimensionalen Raum verknotet, was ihn völlig hilflos macht. Methode 4: stochastisch Daztu wird ein Laplacerad benötigt, sowie ein paar Würfel und eine Gaußsche Glocke. Man fährt dann mit dem Laplacerad in den Wald und schmeißt mit den Würfeln nach dem Weihnachtsmann. Wenn dieser nun mit seinem Schlitten angefahren kommt, dann stülpt man die Gaußsche Glocke über ihn. Somit ist er mit der Wahrscheinlichkeit eins eingefangen. Methode 5: newtonisch Weihnachtsmann und Käfig ziehen sich durch die Gravitation an. Wenn man die Reibung vernachlässigt, wird der Weihnachtsmann früher oder später im Käfig landen. Methode 6: nach Heinsberg Geschwindigkeit und Ort eines bewegten Weihnachtsmanns lassen sich nicht zur selben Zeit bestimmen. Da ein sich bewegender Weihnachtsmann auf einem Schneefeld keinen physikalisch sinnvollen Ort einnimmt, eignet er sich nicht zum Fangen. Man kann die Weihnachtsmannjagd also nur mit einem ruhenden Weihnachtsmann durchführen. Das Fangen eines ruhenden, bewegungslosen Weihnachtsmanns wird dem Leser als Übungsaufgabe überlassen. Methode 7: nach Schrödinger Die Wahrscheinlichkeit, dass man einen Weihnachtsmann in einem Käfig fangen kann ist zumindest größer als 0. Das heisst: Hinsetzen und warten. Methode 8: nach Einstein Die Waldlichtung muss mit Lichgeschwindikeit überflogen werden. Durch die relativistische Längenkontraktion wird der Weihnachtsmann flach wie ein Blatt Papier. Nun greift man ihn sich, rollt ihn zusammen und fixiere ihn mit einem Gummiband. Methode 9: experimentalphysikalisch Dazu nimmt man eine semipermeable Membran, die alles und jeden außer dem Weihnachtsmann vorbeilässt und siebe damit den Wald aus. |
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