Böse Streiche


Es gibt auch die ganz gemeinen Streiche, Streiche, die wirklich fies und gemein sind. Oftmals muss man hinterher auch nicht wirklich stolz auf sich sein, wenn man jemandem einen wirklich fiesen Streich gespielt hat. Allerdings kommt es auch immer darauf an, wer die Person war, wie unbeliebt diese Person ist, mit was sie diesen Streich verdient hat und natürlich muss eines immer feststehen: der Person darf kein Schaden zugefügt werden.

Gute Streiche, egal ob sie nun einfach nur lustig sind, oder ob wir von den richtig fiesen und gemeinen Streichen sprechen, sollten ja grundsätzlich dem Menschen, dem man den Streich spielt, einen Spiegel vor die Nase halten. Er soll ja auch erkennen, warum man ihm diesen Streich gespielt hat. Man denke hierbei einfach nur an das bekannte Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Der Streich basierte auf dem arroganten Kaiser, dem kein Kleidungsstück gut genug war und der die Steuern seiner Untertanen fast ausschließlich beim Schneider gelassen hat.

Unbeliebte Personen, denen man gerne Streiche spielt, sind zum Beispiel neugierige Nachbarn, die man mit dem Streich für ihre Neugier bestraft. Boshafte Bekannte, die Geheimnisse weiter getratscht haben, die man ihnen anvertraut hat, oder die einfach hinter unserem Rücken lästern.

  • -Die Tube der Zahnpasta seitlich auschneiden und die obere Öffnung mit Gips verkleben
  • -Frischhaltefolie über die Klobrille spannen und auf der Wutschrei warten!
  • -Grassamen auf einen Teppich streuen und kräftig gießen (besonders wirkungsvoll, wenn der Besitzer gerade im Urlaub ist)
  • -Dem Pfarrer in das Predigtbuch ein paar Pornohefte schmuggeln
  • -Chilikekse in die Plätzchendose
  • -Aftershave mit Superkleber vertauschen